Der Rundwanderweg führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft rund um Heiligkreuztal und verbindet Naturerlebnis mit zahlreichen historischen Spuren, darunter keltische Grabhügel und mittelalterliche Zeugnisse der klösterlichen Wasserwirtschaft. Entlang des Weges erwarten Sie beeindruckende Ausblicke, idyllische Weiher und besondere Naturorte wie der Hohmichele, der größte Grabhügel Mitteleuropas. Den Abschluss bildet das ehemalige Zisterzienserinnenkloster mit Münster, Museum und weiteren kulturellen Sehenswürdigkeiten.
Parkplatz beim Kloster Heiligkreuztal
Parkplatz beim Kloster Heiligkreuztal
ca. 14,5 km
ca. 3,5 h
Auf dem Rundwanderweg machen Sie Bekanntschaft mit zahlreichen vorgeschichtlichen Zeugnissen (keltischen Grabhügeln, Viereckschanzen) und können sich an der malerischen Landschaft und dem Heiligkreuztaler Wald erfreuen. Beginnend am Klosterparkplatz führt der Weg vorbei an der Schächerkapelle zur Anhöhe im „Oberholz“. Dort bietet sich Ihnen ein toller Ausblick über Altheim bishin zum höchsten Berg Oberschwabens, dem Bussen. Nach einem kurzen Waldstück passieren Sie eines der zahlreichen Feldkreuze und kommen ins Soppenbachtal. Am Bach entlang gelangen Sie über eine kleine Anhöhe, die den Blick auf den Damm des früheren „Langen Weihers“ ermöglicht, zum „Dintinger Weiher“. Beide Weiher waren Bestandteil der imposanten klösterlichen Wasserwirtschaft im Mittelalter. Nach einem kurzen Waldstück wandern Sie dann entlang der Waldtraufe durch das Soppenbachtal. An der Weggabelung zur Heuneburg führt Sie der Weg in den Wald vorbei an der Richard-Lohrmann-Eiche zum Hohmichele, dem mit einer Höhe von ca. 13,5 m und einem Durchmesser von imposanten 85 m größten Grabhügel Mitteleuropas. Vom Wanderparkplatz führt der „Weite Weg“ anschließend durch den Wald zur Waldschule „Schneckenhaus“. Eine Grillstelle lädt zur Rast ein. Zurück in Heiligkreuztal passieren Sie das Backdorf der Fa. Häussler und gelangen nach einem Spaziergang durch die Weiheranlage und den Torbogen in das ehemalige Zisterzienserinnenkloster. Das Münster St. Anna und das Museum „Bruderkirche“ sowie der Bruder-Klaus-Visionenweg laden zum Besuch ein.